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Blutspende

Aktuelle Blutspende-Termine finden Sie hier

Ansprechpartner

Heino Harbs und
Anja Kämmle

Tel.: (040) 890 811 -88
rhst[at]drk-altona-mitte[dot]de

Langbehnstraße 4
22761 Hamburg

Treffen unserer Rettungshundestaffel

Treffpunkt:
jeden Dienstag, 18:00 Uhr

Interessenten:
melden sich bitte bei Christiane Klingebiel 04192 9060146

Rettungshundearbeit

Die Einsatz-Bereitschaft der Rettungshundestaffel gilt rund um die Uhr, an sieben Tagen der Woche, in jeder Woche des Jahres!

Die Alarmierung erfolgt über die Einsatzleitung der Staffel 040 / 890 811 -88

oder über die Notruf-Zentrale 0700 / 55 420 420

Maximal 30 Minuten nach der Anforderung der Rettungshundestaffel sind bereits die ersten Teams unterwegs und beginnen nach dem Eintreffen selbständig mit der Suche nach der vermissten Person. Selbstversändlich ist der Einsatz der Rettungshundestaffel für die Anforderer KOSTENLOS.

Der Einsatz von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten eine Rolle. Nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde die Rettungshundearbeit im Deutschen Roten Kreuz außer bei der Bergwacht zunächst nur noch von einigen Individualisten betrieben. Das beharrliche Bemühen dieser Spezialisten, ihre gut ausgebildeten Suchhunde in die Aufgaben und Arbeit des Roten Kreuzes einzubringen, wurde schließlich belohnt.

Der Rettungshundeführer ist als ehrenamtlicher Helfer im Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen DRK-Bereitschaft. Hier nimmt er wie alle anderen am Dienst teil, wobei ihm die Möglichkeit eingeräumt wird, das zeitaufwendige Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit seinem Rettungshund durchzuführen. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Team bildet.

Rettungshundeinformationen sind in die Einsatz- und Alarmpläne des Landesverbandes, der Kreisverbände sowie der Rettungsleitstellen einbezogen. Sie können somit als wichtiges Element des Rettungseinsatzes, z.B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen, eingesetzt werden. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z.B. verwirrte Menschen) in der Fläche - etwa in Waldgebieten - sind ein häufiger Einsatzanlass. Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.

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